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JUNI
2026
Samstag,
13.06.2026,
20 Uhr
Raphael
Steber (Gesang
| Gitarre |
Saxofon)
Liedermacher
und Theologe
im Hauptberuf
- Schabernack
und
Melancholie -
Raphael
Steber begeistert
mit
sehnsuchtsvoll-melancholischen
Liedern und
zauberhaften
Melodien.
Zwischen
Schabernack
und
Melancholie
beeindruckt er
sein Publikum
mit
wunderschönen
Balladen,
politisch-aufwühlenden
Songs oder
irrwitzig-komischen
Ausflügen ins
Musikkabarett.

Im
Gepäck hat er
sein Album
„Weitergehen“,
das von
Zuversicht und
Neuanfängen
erzählt.
In kleinen
Geschichten
besingt er den
traurigen
Clown
Federico,
erzählt vom
Dieb unter der
Dusche und er
singt
schmunzelnd
vom Nasenbär,
der gerne ein
Flamingo wär.
Seine Lieder
sind eine Ode
an das Leben,
voll von der
Überzeugung,
dass jeder
sein Glück
n die Hand
nehmen kann.
So heißt es in
dem Lied
"Kompass":
"Komm mit und
spring und
tanz und geh,
weil ich dich
hier nur
traurig seh‘.
Dein Glück
kommt nicht
von ganz
allein, du
musst dein
eig'ner
Kompass sein!"
Der
gebürtige
Allgäuer
entführt sein
Pulikum
gekonnt aus
dem Alltag und
nimmt es mit
auf
die Reise zu
fernen Inseln
und zu
vergessenen
Kindheitsträumen.
Seine Lieder
enthalten
einen
unverkennbar-einzigartigen
Charakter und
gehen
garantiert ins
Ohr. Der
Gewinner
der 2.
Stuttgarter
Online-Liedermacherliga
ist im
Hauptberuf
Theologe und
arbeitet als
Seelsorger bei
der
Theresia-Hecht-Stiftung,
die südlich
von Ulm ihren
Sitz hat.
www.raphaelsteber.de/hörproben
Videos,
Hörbeispiele
und Links zu
Spotify, etc.

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MAI
2026
Samstag,
23.05.2026,
20 Uhr
Improtheater
- Die Spatzenhirne
„Die improvisierte Bibliothek“:
Dein Lieblingsbuch aus
anderem Blickwinkel: Du meinst, Deine
Lieblingsromane, -krimis, -fantasy,
-Horrorstories zu kennen?
Lass Dich überraschen, welche neuen
Geschichten noch hinter den bekannten
Titeln schlummern, was für Figuren und
Plots im
Laufe des Abends entstehen. Nicht nur für
Leseratten.

Zu den
Spatzenhirnen:
Wir sind eine bunte
Gruppe von Impro-Begeisterten mit einer
Leidenschaft für gute Geschichten.
Dazu brauchen wir nur
eine leere Bühne, mal mehr, mal weniger
Inspiration. Und dann?
Lassen wir uns überraschen, wohin sie
führen. Impro eben.
Bericht von Sabine Vigenschow (aus der
Schwäbischen Zeitung):
Die Ulmer
Improtheatergruppe „Die Spatzenhirne“
nahm am Samstag, 23. Mai, ihr
Publikum mit in eine „improvisierte
Bibliothek“.
Diese wurde vom Publikum mittels Abgabe
von Buchtiteln bestückt. Auch sonst war
das
Publikum immer wieder gefragt: Da
mussten Buchstaben genannt werden, mit
denen
die Dialogsätze beginnen sollten, Orte,
an denen die Szenen gespielt werden
sollten,
bevor ein Zuschauer einen Romantitel
ziehen durfte. Das Ergebnis war sehr
unterhaltsam und abwechslungsreich. Der
„Herr der Ringe“ wurde beispielsweise zu
einem gefragten Juwelier für Eheringe
oder in „Wackelkontakt“ konnte man ein
Elektron
erleben, das Blitze schickte. Sehr
witzige Einfälle prägten den Abend. Der
Autor von
„Momo“ wurde rückwärts interviewt, dabei
passenderweise als „Michael Anfang“
angesprochen.
Höhepunkt des Abends war ein Buchtitel,
der von drei Schauspielern in
verschiedene
Genres umgesetzt wurde: als Krimi,
Western oder Science Fiction inszeniert,
was für viel
Situationskomik sorgte.
Musikalisch ebenso spontan und
improvisiert wurden die Szenen von einem
Pianisten
untermalt, spielerisch mit viel
Publikumsaktivität moderiert von einer
Spatzenhirnin.
Ein gelungener Abend!
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